Prevention
Die grössten Brandgefahren lauern im eigenen Heim. Alte und defekte Elektrogeräte, eingeschaltete und vergessene Herdplatten, Kerzen, Grillgeräte und Raucherwaren sind die gefährlichsten Brandstifter in Schweizer Haushalten und für jeden vierten Brand verantwortlich.
Brandgefahr - Basteln
Basteln und Werken in den eigenen vier Wänden ist eine bereichernde Tätigkeit. Oft werden aber die Brand- und Explosionsgefahr unterschätzt. Generell gilt: Aufgewirbelter Staub, Dämpfe, fein zerkleinerte Stoffe oder Gase können durch einen Funken oder eine heisse Oberfläche leicht entzündet werden.
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Quelle: Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB)
Brandgefahr - Cheminee / Heizoefen
Von heissen Nächten kann die Feuerwehr vor allem zur Winterzeit ein Lied singen. Denn bei tiefen Aussentemperaturen sind defekte oder falsch betriebene Feuerungsanlagen (Cheminées, Holz-, Kachel- oder Ölöfen) immer wieder Auslöser von Bränden. Doch Sie können durch ein vorbeugendes Verhalten die Brandgefahr stark mindern.
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Quelle: Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB)
Feuerwerk
Feuerwerk fasziniert Kinder gleichermassen wie Erwachsene. Doch die Gefahren, die sich im Umgang mit Feuerwerk verbergen, werden meist unterschätzt. Jedes Jahr führt das Abbrennen von Feuerwerk zu schweren Verletzungen, Bränden und Lärmbelästigungen.
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Quelle: Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB)
Grill
Lassen Sie beim Grillieren nichts anbrennen. Bereits ein kleiner Fehler oder eine Unachtsamkeit kann zu einem Brand oder zur Explosion mit schweren Folgen führen.
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Quelle: Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB)
Haushalt
In der Schweiz entsteht jeder vierte Wohnungs- und Hausbrand durch fahrlässigen Umgang mit elektrischem Strom. Die Brandgefahren sind vielfältig und lauern zum Beispiel hinter defekten Stromkabeln, falsch platzierten oder unsachgemäss betriebenen Elektrogeräten.
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Quelle: Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB)
Kerzen
Durch den unvorsichtigen Umgang mit Kerzen entstehen Jahr für Jahr rund tausend Brände sowie eine Schadensumme von fast 30 Millionen Franken. Denn die Brandgefahr, die vom besinnlichen Kerzenlicht ausgeht, wird nach wie vor unterschätzt.
Tipp zum Download: Kerzen [45 KB]
Quelle: Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB
Kinder
Der Umgang mit Feuer ist kein Kinderspiel. Denn Kinder haben keinen Sinn für Brandgefahren. So werden jährlich über hundert Brände durch unvorsichtige Kinderhände entfacht. Brandunfälle kosten Geld und leider in vielen Fällen auch Menschenleben.
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Quelle: Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB)
Weihnachtsbaum
Jedes Jahr kommt es zwischen Weihnachten und Neujahr zu über tausend Wohnungs- und Hausbränden. Brandunfälle, die neben Geld, leider immer wieder auch zahlreiche Leben kosten. In den meisten Brandfällen entpuppen sich trockene Adventskränze und Christbäume als Brandstifter. Denn in geheizten Räumen gehalten, trocknen Bäume sowie Kränze schnell aus und entwickeln sich so zu einer erhöhten Brandgefahr.
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Quelle: Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB)
Zigarette
Durch den fahrlässigen Umgang mit Raucherwaren werden in der Schweiz jährlich ca. 500 Brände, mit einer Schadensumme von über 20 Millionen Franken verursacht. Die wenigsten Leute wissen, dass Zigaretten spezielle Brandmittel beinhalten, die auch ohne Luftzug bis zu 15 Minuten weiterglimmen können.
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Quelle: Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB)
Haushalt-Rauchmelder
In der Schweiz brechen drei von vier Bränden in Wohnhäusern aus. Die Verletzungs- und Erstickungsgefahr ist gross - besonders schlafende Menschen sind gefährdet. Es entstehen hohe Sachschäden, bei denen unersetzbare, persönliche Sachen zerstört werden.
Tipp zum Download: Haushalt-Rauchmelder [653 KB]
Quelle: Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB)
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